Die Maleki Corporate Group hat die Weltbankgruppe strategisch zu Nachhaltigkeit und Green Finance in Deutschland im Rahmen der Jahreskonferenz „Innovate4Climate“ beraten sowie den Kongress kommunikativ begleitet: Innovate4Climate in Frankfurt – Klimapolitik als Investitionschance

cl, Frankfurt, 29. Mai 2018 – Die Konferenz Innovate4Climate, veranstaltet von der Weltbankgruppe sowie der spanischen und deutschen Regierung, fand vom 22. bis 24. Mai in Frankfurt im Kap Europa statt. Über 1100 Menschen aus 70 Ländern besuchten die dreitägige Veranstaltung, um Finanzierungs- und Investitionslösungen für den Klimaschutz zu diskutieren. Führungskräfte aus dem öffentlichen und privaten Sektor, Kreditgeber und Kreditnehmer, politische Entscheidungsträger und Entscheidungsträger tauschten neue Ideen und Lösungen aus.

In dieser Woche brachte die Innovate4Climate Entscheider zusammen, die das Wachstum der Klimafinanzierung und -innovation antreiben, um über Projekte zu berichten und zukünftige Lösungen zu diskutieren. Sie stellten aber auch fest, dass noch viel zu tun bleibt, um das 2°C-Ziel des Paris-Abkommens zu erreichen.

Spannend war dann gleich das erste Panel der Veranstaltung, das direkt nach der Begrüßung des Hessischen Wirtschaftsministers Tarek Al-Wazir zum Thema „The Greening of Germany´s Financial Sector“ stattfand. Professor Dr. Nagel, Mitglied des Vorstands der KFW, forderte, dass sich das System komplett verändern müsse, damit bedeutend stärker nachhaltig investiert werde. Michael Schmidt von Deka Investments sieht die Integration der ESG-Kriterien als einen „technischen Teil“ der täglichen Arbeit. Er forderte die Teilnehmer auf, jetzt zu agieren und nicht auf die Regulierung zu warten. „Time is now“, betonte der Experte. Michael Schmidt zählt zu den Mitgliedern der High Level Expert Group, deren Empfehlungen die Grundlage zur Integration von Nachhaltigkeitsaspekten im Finanzwesen in der Europäischen Union darstellen.

Der aktuelle Bericht zur CO2 Preisbildung wurde am Dienstag auf der Konferenz präsentiert. Die Weltbank geht davon aus, dass die CO2-Bepreisung einen Schub bekommt, weil viele Regierungen nach Instrumenten suchen, um die Ziele des Klimavertrages von Paris zu erreichen. Die positive Einschätzung ergibt sich aus mehreren Faktoren. Dazu gehört beispielsweise, dass die Regierungen von 88 Staaten in ihren nationalen Klimaplänen, die sie bei der UN zur Umsetzung des Paris-Abkommens eingereicht haben, eine CO2-Bepreisung als wichtiges Mittel angegeben haben. Daher ist davon auszugehen, dass in den nächsten Jahren weitere Emissionshandelssysteme und Kohlendioxid-Steuern hinzukommen.  „Die Konferenz hat erfolgreich wichtige Akteure der Klimafinanzierung aus dem privaten und öffentlichen Sektor zusammengebracht. Ich freue mich, dass auf der Agenda belastbare Anlage- und versicherungsbezogene Lösungen für Klimarisiken vorgestellt wurden. Diese Themen werden an Bedeutung gewinnen, da die Auswirkungen eines sich verändernden Klimas erfordern, dass wir herkömmliche Geschäftsmodelle überdenken“, sagte Simone Ruiz-Vergote, Managing Director von Allianz Climate Solutions.   Die Teilnehmer der Fachkonferenz brachten aktuelle Beispiele für Finanzinnovationen, Unternehmens-, Technologie- und Politiklösungen zur Beschleunigung von Abschwächung und Anpassung. Sessions zu Blockchain-Technologie und disruptiven Technologien zur Bildung neuer Systeme, die den Kunden Zeit und Geld sparen, zogen große Menschenmengen an, ebenso wie Präsentationen im Pitch Hub über energieeffiziente Beleuchtung und Kochen in Indien durch EESL.

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